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Dein Blog ist mehr wert als dein Instagram-Account

Dein Blog ist mehr wert als dein Instagram-Account

Instagram ist nicht mehr wegzudenken – wir lieben es, oder? Aber: dein Blog ist mehr wert als dein Instagram-Account – ich erkläre dir, wieso!

Dein Blog gehört dir

Stell dir vor, du wachst eines morgens auf und dein Instagram-Account ist weg. Mit weg meine ich wirklich weg, nicht einfach nur deaktiviert. Er wurde gehackt, geklaut oder bei Facebook gab es den Super-GAU: Instagram ist tot. Deine Follower, deine Likes, deine gespeicherten Inhalte – alles wie weg gewischt. Für immer. Das selbe gilt für deine Facebook-Seite. Oder deinen Pinterest-Account. Oder deinen Twitter-Account.

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Wir haben genau dieses Problem mit unseren Social Media Accounts: wir haben keinen Einfluss auf die Unternehmen, welche uns diese Dienste zur Verfügung stellen. Wir können von unseren Profilen und Inhalten – vor allem aber von unseren Abonnenten – keine Sicherheitskopie anlegen. Wir sind darauf angewiesen, dass den Unternehmen keine Fehler passieren.

Dein Blog ist mehr wert als dein Instagram-Account!

Anders ist das mit unseren Blogs und unseren Webseiten: wir können regelmässig Backups erstellen, diese (an mehreren Orten) speichern und bei einem Totalausfall, hilft dir jeder Hosting-Partner dabei, deine Inhalte wieder komplett herzustellen. Und kein Besucher deiner Webseite wird etwas davon merken: dein Traffic bleibt bestehen, die Backlinks sind immer noch da und alles ist, als wäre nie etwas passiert (ausser vielleicht dein Puls). Deswegen ist dein Blog mehr wert als dein Instagram-Acount!


Bei einem Blog-Beitrag redet man von einer Langlebigkeit von zwei Jahren, bei einem Instagram-Post hingegen nur von 21 Stunden.


Deine Blog-Inhalte sind langlebiger

Ein Blog-Beitrag lebt viel länger als ein Instagram Post. Instagram ist schnell, sportlich – kaum ist dein Post online, werden schon wieder hunderte weitere Beiträge veröffentlicht. Vor allem wenn dein Instagram-Account noch klein ist, verschwindest du relativ einfach in der grossen Masse. Zwei Jahre Langlebigkeit gibt man einem normalen Blog Post. Bei Instagram redet man hingegen von nur 21 Stunden! Dieser Unterschied ist.. massiv? Verrückt? Bedenklich?

Ein Beispiel: viele meiner Beiträge meines Kreativblogs werden durch Pinterest und Schmaschinen täglich angeklickt, auch wenn das Veröffentlichungsdatum bereits drei Jahre her ist (Der Beitrag „25 Ideen für dein Bullet Journal“ bekommt immer noch täglich durchschnittlich 35 Klicks von Pinterest und Suchmaschinen).

Mit der richtigen Taktik und den passenden Keywords bleibt dein Blog-Beitrag lange bestehen – und dein Traffic dankt es dir!

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Dein Blog bietet mehr Platz

Auf Instagram sind die Captions beschränkt. Möchte man etwas weiter ausholen oder eine Geschichte erzählen, kommt man schnell an die Grenzen und muss auf die Kommentare ausweichen. Dabei würde sich Instagram für Story-Telling echt gut eignen. Natürlich reicht der Platz für eine tägliche Beschreibung aus – aber sind wir nicht alle mal in Redelaune und wollen mehr erzählen?

Dein Blog ist mehr wert als dein Instagram-Account – deswegen sollte er mehr Aufmerksamkeit bekommen!

Auf deinem Blog bist du frei, was die Länge deiner Inhalte betrifft. Du kannst entscheiden, ob du einen 300 oder 6000 Wörter schreiben möchtest. Denn du hast kein Limit. Du kannst zu einem Thema auch fünf, sechs Beiträge erstellen.

Übrigens: so planst du ganz einfach deine Instagram-Inhalte!

BLOG IST MEHR WERT ALS DEIN INSTAGRAM-ACCOUNT

This Post Has One Comment

  1. Hallo Nadine,

    da stimme ich dir voll und ganz zu. Ich verstehe den ganzen Hype um die Social Media Accounts nicht. Ja, sie sind Hilfsmittel, um die Blogartikel zu verbreiten. Und natürlich bemerken auch Suchmaschinen die Signale aus den sozialen Netzwerken. Aber letztlich ist man dort eben nicht zu Hause, sondern zu Gast.

    Zum Thema hatte ich vor Jahren mal was geschrieben:
    https://www.henning-uhle.eu/informatik/auf-facebook-veroffentlichen-privat-ist-nicht-privat-und-meins-ist-nicht-meins

    Ich halte es deshalb für sinnvoller, dass man seinen Blog vollschreibt und dann vielleicht die sozialen Netzwerke darüber informiert. Das hat – wie du auch schreibst – eine viel höhere Halbwertzeit. Und was ist, wenn man den Betreibern nicht in den Kram passt? Mit eigenem Blog kann einem da nichts passieren.

    Gruß
    Henning

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